Hintergrund

Am Ende des Lebens – Erfahrungen in der Sterbebegleitung

23. Oktober 2010 | Von (Pressemitteilung/Lesermeinung)

“Sterben dort, wo man zuhause ist”. Das ist der Wunsch der meisten Menschen. Der Mendener Hospizkreis setzt sich dafür ein, dass dieser Wunsch erfüllt werden kann. Nach einer Studie der Universität Augsburg besetzt das Wort Hospiz bei vielen Menschen die Vorstellung “in Kürze sterben”. Deshalb nehmen die meisten erst Kontakt mit dem Hospizkreis auf, wenn der Betroffene schon im Sterben liegt. Eine intensive Beziehung zum Sterbenden lässt sich dann nicht mehr aufbauen.



Der Bürgerbus Menden

10. September 2010 | Von MMz

Ein kleiner Blick in die Geschichte des Bürgerbusses Menden: Aller Anfang ist schwer 1997 – Es geht aufwärts 1998-2000 – Ein neuer Bus 2003 – Der Bürgerbus Menden – ein Erfolgsmodell seit 10 Jahren 2007 -Veränderungen 2008 …



»P-Konto«: Seit 01. Juli 2010 Pfändungsschutz-Konto

12. August 2010 | Von (Pressemitteilung/Lesermeinung)
»P-Konto«: Seit 01. Juli 2010 Pfändungsschutz-Konto

Am 1. Juli 2010 traten die Vorschriften zum neuen Pfändungsschutzkonto (P-Konto) in Kraft, das für wirksamen und unbürokratischen Kontopfändungsschutz sorgen soll. Künftig kann jeder Kunde von seiner Bank oder Sparkasse verlangen, dass sein Girokonto als P-Konto geführt wird. Das P-Konto bietet …



Ehrenamtliche Seniorenberatung

13. Juli 2010 | Von (Pressemitteilung/Lesermeinung)

Die Seniorenberatung freitags von 10 bis 11 Uhr ist eine freiwillige Unterstützungshilfe der Stadt Menden. Sie wird ehrenamtlich von Senioren zur Unterstützung von insbesondere alleinlebenden Senioren und ihrer Angehörigen angeboten, damit z.B. der Zugang zu den professionellen Beratungsdiensten (wie Pflege- und Wohnberatung, psychosoziale Beratung durch das Gesundheitsamt, Suchtberatung usw.) reibungsloser ermöglicht wird.



Niemand muss allein sterben. Der Mendener Hospizkreis begleitet Sterbende und ihre Angehörigen

29. Mai 2010 | Von Karin Drolshagen

Hospiz ist ein altes Wort und bedeutet Gasthaus. Es beschreibt eine Herberge, in der Reisende Hilfe und Betreuung erhalten.
Die Hospiz-Bewegung greift diese Tradition auf: Sie will Sterbenden und Schwerkranken helfen, ihren Lebensweg in Würde zu Ende zu gehen und Angehörige bei der Betreuung unterstützen.
Schwerkranke Menschen wünschen sich meist, in
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Betreuung durch den SKM

28. Mai 2010 | Von Karin Drolshagen
Betreuung durch den SKM

Im Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Menden leben zirka 600 Menschen, die gesetzlich betreut werden, und weder Betreuten noch Betreuern steht dies “auf der Stirn geschrieben”. Wer helfen kann, möge überlegen, ob er nicht auch helfen sollte. Eine der wichtigsten Aufgaben des SKM ist es, Menschen, die nicht in der Lage sind, ihren Lebensalltag zu organisieren, zu betreuen …



Ehrenamtliche Betreuer beim SKM

28. Mai 2010 | Von Karin Drolshagen
Ehrenamtliche Betreuer beim SKM

In einer MZ-Serie stellte Karin Drolshagen den SKM in Menden vor. Zum Thema Betreuung durch Ehrenamtliche wurde dieser Artikel veröffentlicht.
Fünf der ehrenamtlich für den SKM Tätigen waren kurzfristig bereit, über sich und ihre Leistung für Hilfsbedürftige zu sprechen. Wobei das Verhältnis Frauen zu Männern eindeutig verkehrt
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Eine warme Mahlzeit – Die Suppenküche in Menden

28. Mai 2010 | Von Karin Drolshagen

Der SKM hat sich aus dem katholischen Männerfüsorgeverein heraus gebildet, der in den 20er Jahren überall in Deutschland gegründet wurde. Nach Verbot durch die Nationalsozialisten erlebten die Vereine in den frühen 50er Jahren eine Neugründung. Die geschlechtsspezifische Trennung war üblich, weil dem damaligen Rollenverständnis entsprechend die “typischen” Probleme von Mann oder Frau angegangen wurden. Seit 2004 nennt sich der SKM Katholischer Verein für soziale Dienste.
In Menden haben der SKM und der SKF(rauen) …



Dieter Schmelzer klärt Unfallfluchten

13. Mai 2010 | Von Karin Drolshagen
Dieter Schmelzer klärt Unfallfluchten

Einen Fehler zu begehen ist nicht verboten und noch nicht einmal verwerflich, wenn man dazu steht und daraus lernt. Es ist noch nicht einmal „verboten“, einen Fahrfehler zu begehen, es sei, denn, einem daraus resultierenden Unfall folgt auch noch eine Fahrerflucht. Mag sein, dass der Mensch zur Flucht neigt, wenn er Mist gebaut hat. Doch wenn man sich in die Position des anderen versetzt, kommt ganz schnell dabei heraus, dass es ganz einfach eine Riesensauerei ist, wenn man zum Schaden, den man hat, auch noch für die Rechnung bezahlen muss…




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